Dr. Tobias Gutmann

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Grundschuldidaktik

Baderstr. 6, Erdgeschoss - Zimmer-Nr.: E.03
17489 Greifswald

Tel.: +49 3834 420 3459

tobias.gutmannuni-greifswaldde

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Vita

Tobias Gutmann hat Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und promovierte anschließend an der Universität Duisburg-Essen mit einer Arbeit zur Kritik an moralischen Prinzipien. Von 2016 bis 2022 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Fachdidaktik Philosophieren mit Kindern“ an der Technischen Universität Chemnitz. Zudem unterrichtete er als Vertretungslehrer für Ethik an einer leipziger Grundschule. Seit dem Sommersemester 2022 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Greifswald für die Grundschuldidaktik zuständig.

Forschungsschwerpunkte

Didaktik der Philosophie und Philosophieren mit Kindern

Praktische Philosophie

Publikationen (Auswahl)
Monographie

Moral ohne Prinzipien? Eine Kritik normativer Moraltheorien. Königshausen & Neumann 2018.

Herausgeberschaft

- zus. mit J. Friedrich, M. Kim, K. Neef: Werte im Ethikunterricht. An den Grenzen der Wertneutralität, Barbara Budrich 2021.

- zus. mit  M. Kim, S. Peukert: Philosophiedidaktik 4.0?Chancen und Risiken der digitalen Lehre in der Philosophie, Metzler, im Erscheinen.

Aufsätze

- „Dammbruch mit Zuschauer. Argumentationsschulung mit Dammbruchargumenten“, in: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 1 (2022), S. 78-88.

- „Grundkurs Ethik – Erziehung zum Relativismus?“, in: Friedrich, J./Gutmann, T./ Kim, M./ Neef, K. (Hrsg.): Werte im Ethikunterricht. An den Grenzen der Wertneutralität, Barbara Budrich 2021, S. 275-297.

- „Soziale Medien und das Selbst“, in: Philosophie und Ethik in der Grundschule, Ausgabe 2 (2020), S. 6-8.

- „Sollten wir auf die Trolley-Fälle verzichten? Eine Kritik der Kritik Woods“, in: Zeitschrift für praktische Philosophie, Band 8, Heft 2 (2021), S. 323-350.

- „Darf der Staat von Migrant*innen fordern, sich zu integrieren?“, in: Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie 4, (2021), S. 293-312.